Ceasars Salad
Zutaten
2 Köpfe Römersalat (kalt & knackig)
1 Handvoll Croutons
3 EL Knoblauch-Olivenöl
3 EL Weinessig
2 EL Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer
0,5 EL Worcestershire-Sauce
3 gehäufte EL geriebener Parmesan
1 Ei - im Glas gegaart
Saft von 2 Zitronen
Zubereitung
Die Römersalatblätter in 5–7 cm breite Stücke brechen
Das Knoblauch-Olivenöl über die Blätter träufeln, dann Weinessig über den Salat geben.
Die Zitrone mit einer Gabel ausdrücken, damit möglichst viel Saft herauskommt.
Das Ei in einem Glas in einer Pfanne mit etwas Wasser aufgeschlagen 1 Minute garen - “coddled Eggs”
Das Ei über den Salat geben
Pfeffer frisch darüber mahlen undMit Salz und einigen Spritzern Worcestershiresauce würzen
Geriebenen Parmesan darüberstreuen
Den Salat 6–7 Mal vorsichtig von unten nach oben wenden, bis jede Blattfläche gut mit Dressing überzogen ist
Weißbrot in Würfel schneiden und mit Knoblauchöl beträufelt im Ofen Cross backen
Croutons unterheben
Otto von Bismarck, 1871-1890 Reichskanzler, markanter Bart, imposante Statur und Fan von gutem Essen.
Im Parlament soll er gesagt haben:
„Wäre der Hering so selten wie Kaviar oder Hummer, würde man ihn als Delikatesse betrachten.“
Auf dem Höhepunkt des Bismarck-Kults in den 1880ern wurde alles Mögliche nach ihm benannt – Inseln, Gebirge, Straßen, dutzende Gerichte und sogar die Farbe Bismarckbraun.
Geblieben ist vor allem eins: der Bismarckhering
Quellen:
Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), „Was hat der Hering mit dem Bismarck zu tun?“
Uta Seeberg, Wie isst man ein Mammut, Dumont 2023
RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), „Wie kam der Bismarckhering zu seinem Namen?“, 2025
Viel Spaß beim Nachkochen!